1.8.2027

09.07.2026 / PRESSE / BERLINS SKULPTURALE NEUBAUTEN

Acht Projekte mit ungewöhnlicher Formensprache

Berlin experimentiert mit ungewöhnlichen Bauformen. Doch die heutige Architektur unterscheidet sich von den spektakulären Gesten der 1990er Jahre. Acht aktuelle Neubauten zeigen, wie Formensprache, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Aufträge zusammenwachsen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich die architektonische Formensprache in Berlin grundlegend gewandelt. Die spektakulären Gesten der 1990er Jahre wurden überdacht, und die Architektur folgte einem neuen Motto: Form follows Function. Sie wurde pragmatischer und bodenständiger. Doch Berlin experimentiert weiter, allerdings in einem anderen Ausmaß als in der Vergangenheit.

Denn die aktuellen Neubauten sind nicht Selbstzweck. Sie verbinden sich mit räumlichen Funktionen, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Aufträgen. Wellenfassaden werden zu Kommunikationsräumen und Y-Formen ermöglichen flexible Grundrisse. Die folgenden acht Projekte dokumentieren diese neue Haltung: Architektur braucht nicht zwischen Experiment und Pragmatismus zu wählen. Beides verstärkt sich gegenseitig.

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